Der Bote – Juli 2010
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Liebe Mitglieder,
ich habe den Eindruck, dass die große Begeisterungsfähigkeit der Schweriner, ausgelöst durch die Bundesgartenschau 2009, förmlich übergeschwappt ist in das Jahr der 850-Jahrfeier.
Was an dem Festwochenende vom 4. bis 6. Juni auf die Beine gestellt wurde und auf den Beinen war, hat mich mehr als beeindruckt. Es war einfach toll zu sehen, was mit einem bekanntlich schmalen Budget alles möglich war und mit welcher Begeisterung Schweriner und Gäste gefeiert haben.
Noch schöner wäre es, wenn wenigstens ein Teil von Begeisterungsfähigkeit und Engagement bei unseren Genossenschaftsmitgliedern mit in das Jahr 2011 hineingetragen werden könnte. Warum 2011? Für uns ist 2011 wieder Wahljahr. Die Amtszeit der 2006 gewählten Vertreter endet dann. Das bedeutet, dass im Frühjahr Neuwahlen stattfinden müssen. Den entsprechenden Wahlaufruf werden wir im nächsten Boten veröffentlichen. Mit diesem Boten erhalten Sie eine Kurzfassung des Geschäftsberichtes. Außerdem ist über ein glückliches neues Mitglied und eine Dame mit einem phänomenalen Gedächtnis für Melodien zu lesen. Wir berichten über die neuen Projekte und die Kolleginnen der Mietebuchhaltung sowie Frau Hoffmann, die als Sozialberaterin zur Stelle ist, wenn es mal eng wird.
Zu unserer Arbeit gehört aber auch etwas, was es eben nur bei einer Genossenschaft gibt – nämlich das Recht der Mitbestimmung über die Vertreterversammlung. Deshalb möchte ich schon heute den Appell an Sie richten, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Ein Vertreter muss lediglich Mitglied der Genossenschaft sein und die Bereitschaft mitbringen, seine Meinung und Hinweise in unsere Arbeit mit einzubringen. Mehr ist für das Amt nicht erforderlich. Sprechen Sie uns an.
Ihnen allen wünsche ich nun eine erholsame Sommerzeit.
Ihr Wilfried Wollmann
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