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Und wie sieht es heute aus im farbenfrohen Haus? Nach nur einem Jahr tummeln sich sechs AGs im Nachbarschaftszentrum.
Ein Kern von circa zwanzig Anwohnern des Quartiers engagiert sich hier freiwillig für andere und ein Schweriner Künstler bringt sogar Jung und Alt kostenlos das Malen bei.
Fleißig zugange ist auch die AG Lesen. In der benachbarten Astrid-Lindgren-Schule übt sie mit leseschwachen Schülern und versucht, deren Leidenschaft für Bücher zu wecken.
Spannende Info-Abende locken so manchen vom Fernsehen weg in den Treff. Bis ins Jahr 2010 reichen zudem die Buchungen der über dem Nachbarschaftszentrum eingerichteten Gästewohnung.
„Wir ziehen zum Jubiläum eine positive Bilanz“, sagt SWG-Vorstand Margitta Schumann. „Es hat sich wirklich eine Menge getan in und auch ums Nachbarschaftszentrum herum. Alles wurde hübsch begrünt und neben Tobemöglichkeiten für Kinder haben wir vor kurzem auch einen Spielplatz mit so genannten Silver-Age-Geräten für Senioren geschaffen.“
Eine dicke Zusammenarbeit bahnt sich auch zwischen dem anliegenden Kindergarten „Mosaik“ und dem Nachbarschaftszentrum an. „Die hübschen Holztafeln vor dem Haus, die haben wir zusammen gestaltet“, sagt Leiterin Renate Kienke. „Und wir wollen noch viel gemeinsam anpacken, um unser Quartier zu verschönern.“
Wer das SWG-Nachbarschaftszentrum mal beschnuppern möchte, kann dies gerne tun. Es befinden sich meistens Mitarbeiter des Vereins Hand in Hand im Hause, um die Aktivitäten im Nachbarschaftszentrum zu unterstützen.
Nähere Infos zu den laufenden Arbeitsgemeinschaften und Veranstaltungen im SWG-Nachbarschaftszentrum gibt es unter Telefon: 0385-30 41 291, aber auch im Internet unter www.hand-in-hand.de
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