der bevorstehende Wechsel in das Jahr 2007 ist schon ein besonderer. Nicht weil es viele wegen der außergewöhnlichen Witterung bis in den Dezember hinein noch gar nicht wahr haben wollen und der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt deshalb gar nicht richtig schmecken will. Auch nicht, weil wir mit einer neuen Landesregierung in die nächsten Jahre starten und es für uns von großer Bedeutung ist, welchen Stellenwert die Wohnungswirtschaft angesichts der Veränderungen nach der ersten Stufe der Föderalismusreform einnehmen wird.
Nein - die Genossenschaft geht in das 50. Jahr ihrer Existenz. Dieser Geburtstag ist natürlich ein Grund zum Feiern, denn wir können auf eine erfolgreiche Entwicklung in all den Jahren zurück blicken. Viele Aktivitäten werden von nun an unter dem Motto "Wir werden 50", stehen. Ein richtiges Fest wird es am 2. September 2007, dem eigentlichen Geburtstag, geben. Über alle Einzelheiten werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Doch nun zu unserem "Boten", den Sie in Händen halten. Die beiden Eingangsseiten berichten dieses Mal nicht über den erfolgreichen Stadtumbau, sondern beleuchten einmal eine andere Seite unserer Arbeit. Das vielfältige Engagement unserer Genossenschaft nimmt inzwischen einen großen Raum ein und hat es verdient, auf diese Weise allen Mitgliedern näher gebracht zu werden.
Doch ganz ohne Informationen über unsere Bautätigkeit geht es natürlich nicht und so stellen wir Ihnen auf Seite 3 das neue Projekt in der Wuppertaler Straße vor. Der Artikel soll ebenfalls zunächst nur diejenigen neugierig machen, die sich mit Umzugsgedanken tragen und noch nicht das Passende gefunden haben. Auch hierüber werden wir sicherlich erneut berichten. Nach so vielen Hinweisen auf das Jahr 2007 möchte ich Ihnen einen erholsamen Jahresausklang und einen guten Start in ein erfolgreiches Jubiläumsjahr wünschen.
Diese guten Wünsche übermittle ich Ihnen natürlich wiederum im Namen des gesamten Vorstandes und des Aufsichtsrates unserer Genossenschaft
Ihr Wilfried Wollmann.
Am 21. November wurde im Nachbarschaftstreff Tallinner-Straße 42 eine in Schwerin bislang einzigartige Ausstellung eröffnet. "Dabei", meint Mitinitiator Jürgen Wörenkämper, Leiter der Abteilung "Soziales Management" der SWG (Foto), "suggeriert das Wort 'eröffnen' eine feste Installation.
Sie soll im kommenden Jahr nämlich auch durch die Stadt wandern."
In "Meine Geschichte", so der Titel der Ausstellung, lassen sieben SWG-Mitglieder eindrucksvoll ihre Lebensläufe Revue passieren.
Obwohl an verschiedenen Orten und in völlig unterschiedlichen Regionen aufgewachsen, finden sich jedoch immer wieder Parallelen in den Schicksalen der in Polen, Schlesien, Pommern oder gar Togo Geborenen. Eines eint sie alle: Ihre Wege kreuzen sich in Schwerin.
Während der 43-jährige politische Flüchtling Abalo Sagbo Dowivi noch nicht abschätzen kann, ob unsere Stadt irgendwann einmal ihm und seiner noch in Togo lebenden Familie ein Ruhesitz sein wird oder es aber die Bedingungen in seinem Geburtsland bald erlauben werden, zurückzukehren, hat Erika Pichotzke (73) Gewissheit: Schwerin ist ihre zweite Heimat geworden.
Jürgen Wörenkämper definierte dann auch auf seiner Eröffnungsrede den Heimatbegriff: "Eine Heimat findet man dort, wo man freundlich willkommen geheißen wird." Die Menschen der Ausstellung, so Wörenkämper weiter, wären alle Vertriebene. Nur, dass ihr Schicksal in einer anderen Zeit und einem anderen Land eine Wende genommen hat.
Die Macher der Ausstellung mit ihren berührenden Fotos und Texten, die übersichtlich auf Schautafeln platziert sind, sind stolz auf ihr Werk, das sie nun - nach einjähriger Arbeit - der Öffentlichkeit präsentieren können.
Dank an alle Mitwirkenden und Organisatoren: Erika Schulz, Anneliese Brandt, Günter Kramp, Jürgen Wörenkämper (sitzend, v.r.n.l.), Gertraude Grimm, Katharina Wenk, Margitta Schumann, Sagbo Dowivi (stehend, v.r.n.l.). Nicht auf dem Bild: Herbert Backhaus Foto: maxpress
"Meine Geschichte"
Viele von uns haben Lebenswege und manchmal ganze Odysseen hinter sich gebracht, die häufig in Vergessenheit geraten. Viele von uns mussten oder wollten ihre Heimat verlassen und haben in Schwerin eine neue Zukunft gefunden. Was uns unterscheidet sind allein die Faktoren Raum und Zeit; dessen sollten wir uns auch bei der Beurteilung des Phänomens der Migration bewusst werden. "Meine Geschichte" haben wir nicht allein dem Verein Hand in Hand zu verdanken. Vielmehr haben diese Ausstellung Menschen ermöglicht, die in unserem Verein - wenn auch für eine befristete Zeit - eine Anstellung gefunden haben. Diesen gilt mein heutiger Dank; denn ohne deren Aufopferungsgabe, Einfühlungsvermögen und Engagement wären wir um sieben Geschichten und eine wunderbare Beschreibung von Heimat ärmer. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die Geldgeber des Projekts. Zu den Finanziers gehören neben der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG das Ministerium Arbeit und Bau MV mit dem Förderprogramm Kleinprojekte sowie die ARGE-Schwerin im Rahmen einer AB-Maßnahme und einer Ein-Euro-Maßnahme.
Die Ausstellung "Meine Geschichte" wird in den nächsten Monaten in unseren Nachbarschaffstreffs (momentan in der Lessingstraße 26a) und in den Geschäftsräumen der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG zu sehen sein. Darüber hinaus wird die Ausstellung in der Zeit vom 9. - 31. Januar in den Räumen des Stadtteilbüros "Soziale Stadt Neu Zippendorf" in der Rostocker Straße 5 präsentiert. Wagen Sie einen Blick in unsere Ausstellung und auch in ihre eigene Geschichte und reden Sie darüber z.B. in einem unserer Nachbarschaftstreffs - es lohnt sich!
Jürgen Wörenkämper
Die Lebenswege der sieben Schweriner fanden großes Interesse Foto: maxpress
Mit einem neuen Projekt hat unser Verein "Hand in Hand - nachbarschaftliches Wohnen in der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft e.V." erneut Jung und Alt in der Weststadt zusammen geführt. Seit November 2006 begeben sich die Kinder und Erzieher der Kindertagesstätte "Gänseblümchen" sowie die Senioren der Wandergruppe aus dem Nachbarschaftstreff Lessingstraße 26 a und der Friesenstraße 9a gemeinsam auf die Spuren der Bundesgartenschau in Schwerin.
Jung und Alt gemeinsam auf den Spuren der Buga in Schwerin
Als aller erstes wurden alle Kinder durch die Mitarbeiter der Buga mit den Halstüchern der Buga ausgestattet. In regelmäßigen Abständen finden Begehungen der verschiedenen Buga-Standorte statt, während derer die Kinder die Buga-Planungen kennen lernen wie auch die Veränderungen in unserer Stadt miterleben. Alle Erlebnisse werden akribisch in einem Tagebuch festgehalten und durch Bilder dokumentiert. Aber damit nicht genug; Die Kinder und Senioren planen mit. Unter Anleitung von Frau Hoyer, einer ausgebildeten Seniorentrainerin wurde bereits ein Modell des Küchengartens gebaut. Weitere Modelle und Planungen zu den Gärten der Buga sind in Vorbereitung.
Auch musikalisch sind die Kinder dabei. Mit einem eigens komponierten Lied zum Küchengarten lernen die Kinder mecklenburgische Speisen und Bräuche kennen. Dieses Lied ist aber erst der Anfang eines vielfältigen Kinderprogramms zur Buga. Zu besonderen Höhepunkten treten unsere kleinen Akteure in der Kita, im Nachbarschaftstreff und an anderen Orten mit ihren Darbietungen auf.
Begleitet wird das Projekt ferner durch ein Filmteam des Seniorenbüros, die über dieses Projekt einen Film drehen, der später in die Projektarbeit der Buga und verschiedener Kindertagesstätten einfließen soll. Finanziell unterstützt wird dieses Projekt durch das Sozialministerium MV die KitaGgmbH sowie der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG.
An dem Projekt "Jung und Alt - auf den Spuren der Buga" begeistern sich bisher 50 Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren, 11 Senioren sowie auch Mitarbeiter der Kita Gänseblümchen und des Nachbarschaftstreffs. Wenn Sie liebe Leserinnen und Leser Interesse gefunden haben, sich gemeinsam mit den Kindern auf die Spuren der Buga zu begeben, so können Sie sich gern in unserem Nachbarschaftstreff in der Lessingstraße 26 a melden. Wir würden uns freuen, wenn das Verhältnis Kinder zu Senioren sich noch ein wenig auf Seiten der älteren Generation entwickelt. Eines können wir Ihnen hier bereits versprechen: Sie werden aufgeweckte und wissbegierige Kinder kennen lernen, die Sie schnell in Ihr Herz schließen werden.
Sigmute Hoyer, Seniorentrainerin
Jürgen Wörenkämper, SWG / Hand in Hand e.V.
Attraktives Wohnen zwischen Wald und See - in Neu Zippendorf wird es für immer mehr Mitglieder der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft Realität. Seit 1999 hat die SWG viel zur Aufwertung des Stadtteils beigetragen. Neben dem Modellvorhaben in der Tallinner/Vidiner Straße werden nun die Wohnblöcke in der Wuppertaler Straße 38-45 ein neues Gesicht erhalten.
Die Bauarbeiten beginnen schon Anfang nächsten Jahres. Wie bereits bei den anderen Vorhaben werden völlig neue Qualitäten für das Wohnen geschaffen. "Wir werden unter anderem den Block durchbrechen und die Hausnummern 41 und 42 entfernen", meint SWG-Vorstand Margitta Schumann. Die Wohnungen der verbleibenden Aufgänge sollen umgebaut, teilweise zusammengelegt und hochwertig modernisiert werden.
Alle Wohnzimmer werden um die Fläche der Loggia vergrößert und erhalten einen großen überdachten Balkon. Aus vielen ehemaligen Kinderzimmern entstehen geräumige Bäder mit Fenster. Jeder Hauseingang erhält einen Aufzug.
Margitta Schumann macht auf eine weitere Besonderheit aufmerksam: "Von den oberen Etagen der Häuser hat man einen herrlichen Blick auf den Schweriner See bis hin zur Altstadt. Das hat unseren Architekten Andreas Rossmann auch bewogen, uns die Errichtung eines Staffelgeschosses vorzuschlagen. Nun können hier noch zusätzlich schöne Wohnungen mit Dachterrassen geschaffen werden."
Im Hauseingang Nr. 44 wird als Kommunikationspunkt ein neuer Nachbarschaftstreff entstehen, da in den Häusern auch 29 altengerechte Zwei- und Dreiraumwohnungen konzipiert sind. Diese Wohneinheiten, die übrigens mit einem Betreuungsangebot verbunden sind, werden durch weitere 24 Zweiraumwohnungen 18 Dreiraumwohnungen und 2 Vierraumwohnungen ergänzt. "Gekrönt" werden die Blocks jedoch durch Staffelgeschosswohnungen, die über einen unverbauten Ausblick über die Stadt verfügen. Die ersten Mieter können bereits im Herbst 2007 ihr neues Domizil beziehen.
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Winterdienst
Neu geregelt wurde die Schneeberäumung für die Parkplätze der Genossenschaft in den Stadtteilen Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz. Entsprechend der Satzung der Stadt Schwerin werden hier die Zugangswege und eine Hauptspur künftig durch die Firma Haus- & Dienstleistungsservice Christian Feichtinger (HDS) frei gehalten.
Die Beräumung der unmittelbaren Hauseingänge bis zum Gehweg bleibt in diesen Gebieten entsprechend der Hausordnung in Verantwortung der einzelnen Hausgemeinschaften.
Müllcontainerstandorte in Neu Zippendorf
In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsgesellschaft mbH der Stadt Schwerin (EGS) werden im kommenden Jahr Containerstandorte zum Teil aufgepflastert, damit zusätzliche Boxen mit gelben und blauen Deckeln aufgestellt werden können.
Damit wollen wir einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Sauberkeit im Stadtgebiet leisten.
Gemeinschaftsräume und Kellergänge sind keine Mülldeponien!
Den Eindruck bekommen allerdings unsere Mitarbeiter immer öfter bei Begehungen in den Häusern. Offenbar werden vor allem bei einem Auszug dort abgestellte Dinge "vergessen". Um hier Ordnung und Sauberkeit aufrecht zu erhalten, ist jeder einzelne Hauseinwohner gefragt.
Wenn wir nicht rechtzeitig Hinweise auf die "Eigentümer" solcher Hinterlassenschaften bekommen, gehen die Kosten für eine Beräumung zu Lasten aller. Noch besser ist natürlich es gar nicht soweit kommen zu lassen.
9.800 Wohnungen
wird die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft am Jahresende 2006 bewirtschaften. Allein in diesem Jahr wurden durch Abriss bzw. Teilrückbau 249 Wohnungen vom Markt genommen.
Das Jahr 2006 neigt sich dem Ende entgegen. Höhepunkt für viele von uns war mit Sicherheit die erfolgreich verlaufene Fußballweltmeisterschaft. Für die Genossenschaft und ihre Mitglieder sollen aber auch die kommenden 12 Monate ereignisreich und aufregend werden. Einigen wird es sicher bewusst sein, Anderen vielleicht etwas weniger- es gilt ein rundes Jubiläum zu feiern.
Die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG wird ein halbes Jahrhundert. Trotz ihrer 50 Jahre zeigt sie sich aber dank moderner Konzepte jung und vital und versucht stets ihren Mitgliedern das Wohnen noch schöner und angenehmer zu gestalten. Als Rechtsnachfolgerin der 1957 gegründeten Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) "Fritz Heckert" steht die SWG wie keine zweite für die Idee des genossenschaftlichen Wohnens in Schwerin. Insbesondere in den vergangenen 17 Jahren, nach der politischen und wirtschaftlichen Wende, hat sie sich durch anspruchsvolle Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen, innovative Serviceangebote und ihr soziales Engagement einen guten Namen, weit über die Stadtgrenzen Schwerins, gemacht.
Arbeiten an einem Wohnblock in der Weststadt Ende der 1950-er Jahre. Heute ist der Stadtteil eines der beliebtesten Wohngebiete Foto: swg
Die historischen Wurzeln der SWG liegen sogar bereits in den 20-er Jahren, als die damalige Gemeinnützige Baugenossenschaft "Selbsthilfe" erfolgreich in Schwerin agierte. In den 1980-er Jahren verschmolz diese dann als GWG "Jean Sibelius" mit der AWG "Fritz Heckert". Zeitzeugen dieser Epoche genossenschaftlichen Gründergeistes sind z.B. die vor kurzem liebevoll restaurierten Backsteinhäuser am Demmlerhof oder am Obotritenring/Sibeliusstraße. 50 Jahre Genossenschaft in Schwerin soll aber nicht nur bedeuten, dass man die Vergangenheit Revue passieren lässt. Bei einem solchen Jubiläum sei auch immer ein Blick in die Zukunft gestattet und für diese fühlen wir uns durch eine Reihe toller Projekte gut gerüstet. In erster Linie sei an dieser Stelle natürlich der preisgekrönte Stadtumbau, einschließlich des prämierten Energiesparhauses, in der Talliner-/Vidiner Straße genannt. Vor diesem Hintergrund darf die SWG auch ein wenig stolz auf das Erreichte der letzten 5 Jahrzehnte zurück schauen. Als zweitgrößter Vermieter der Landeshauptstadt bewirtschaften wir nicht nur fast 10.000 Wohnungen, sondern dürfen uns auch über das Vertrauen von mehr als 11.000 Mitgliedern freuen.
Kurzum: es besteht also Grund genug, unseren runden Geburtstag festlich zu begehen. Darauf möchten wir natürlich mit Ihnen, liebe Mitglieder, nach dem altbekannten Motto: "Feste feiern wie sie fallen!" anstoßen.
Momentan tüftelt eine kleine Gruppe von Mitarbeitern als Festkomitee an der Programmgestaltung. So werden etwa alle Veranstaltungen und Aktionen der Genossenschaft im kommenden Jahr unter dem Motto "Wir werden 50" stehen. Wie es sich für richtige Glückspilze gehört, hat die Genossenschaft natürlich auch an einem Sonntag ihren Jahrestag.
An diesem 2. September 2007, den sie sich schon mal rot im Kalender anstreichen sollten, wird als zentraler Höhepunkt des Jahres eine große Geburtstagsparty stattfinden. Selbstverständlich wird an dieser Stelle noch nicht verraten, was Sie erwartet. Nur soviel: Für Groß und Klein wird etwas dabei sein! Über die verschiedenen Veranstaltungstermine werden wir Sie in gewohnter Weise im Boten und in der Hauspost aktuell informieren.
In diesem Sinne freuen Sie sich mit uns gemeinsam auf ein tolles Jahr 2007!
Viele von uns kennen sie, die Bronzefiguren von August Martin Hoffmann: "Der Junge mit der Taube" am Pfaffenteich, "Die Sitzende" an der Schelfkirche, "Die Bärengruppe" in der Dr.-Martin-Luther-King-Straße, "Kranich und Flamingo" im Zoo und viele andere mehr.
Aber wissen Sie auch, wer "Die Tanzende" ist? Nur wenigen wird sie in den letzten Jahren aufgefallen sein. Diese Figur stand seit dem Jahr 2000 vor der Verkaufseinrichtung an der Straßenbahnhaltestelle am Fernsehturm. Mit der Schließung dieser Einrichtung wurde sie fast ganz aus den Augen verloren, Beschädigungen waren die Folge. Traurig war sie anzusehen - helfende Hände mussten her. Endlich war ein Standort gefunden. Nach Rücksprache mit dem Kulturbüro der Stadt Schwerin wurde der Schweriner Wohnungsbau-genossenschaft die Zustimmung erteilt, diese Bronzefigur zu bergen und in die Tallinner Straße umzusetzen. Dort steht sie nun im neu gestalten Wohnumfeld in unmittelbarer Nähe zum Nachbar-schaftstreff "Nebenan". Schön ist sie anzuschauen. Sicherlich wäre auch ihr Schöpfer, der im April dieses Jahres seinen 80. Geburtstag begangen hätte, glücklich mit diesem Standort gewesen.
Herausgeber:
Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG
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Internet: www.swg-schwerin.de
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Internet: www.maxpress.de
Redaktion:
SWG-Vorstand: Wilfried Wollmann (V.i.S.d.P.), Margitta Schumann; Fotos: Martina Kaune (SWG), maxpress
Auflage:
13.500 Stück
Redaktionsschluss: Dezember 2006
Bote als PDF-Dokument zum Downloaden.