Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG

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So Wohnen Glückspilze


Eine Redewendung lautet "Tue Gutes und rede darüber". Abgewandelt auf unsere Werbeaktivitäten und unser neues Logo seit dem 1. Mai 2005 könnte man sagen - Sei ein aktives, modernes Wohnungsunternehmen und zeige das auch durch dein Auftreten.

So in etwa muss man sich die Grundüberlegung vorstellen, die uns veranlasst hat, unser Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit neu zu gestalten. Angefangen hat alles mit dem Entschluss, durch eine Plakataktion wieder einmal in der Stadt auf unsere Genossenschaft und das, was sie anzubieten hat, aufmerksam zu machen.

In einem Gespräch mit dem Gesellschafter und Geschäftsführer der beauftragten Werbeagentur "norddesign" Andreas Dietzel, wurde sehr schnell klar - es ist an der Zeit, das gesamte Erscheinungsbild nach außen oder neudeutsch unser "coporate design" an die Entwicklung unserer Genossenschaft anzupassen, die sie in den letzten Jahren genommen hat.

Unsere Aktivitäten sind darauf gerichtet, durch gezielte hochwertige Modernisierungen den Wohnungsbestand der Genossenschaft zukunftsfähig zu machen, um besser auf die geänderte Nachfrage reagieren zu können. Allein im letzten Jahr waren es 14,2 Millionen Euro für Modernisierungen. Der Stadtumbau in Neu Zippendorf ist wirklich ein Aushängeschild. Aber auch die vielfältigen neuen Grundrisslösungen in den übrigen G ebieten und die beachtliche Anzahl altengerechter Wohnungen sind ein Markenzeichen unserer Genossenschaft. Uns ist kaum ein Wohnungsunternehmen bekannt, das die Ausrichtung auf diese Altersgruppe so konsequent umgesetzt und durch ein soziales Management so intensiv begleitet hat. Azubis und andere junge Leute bis 25 wissen schon lange - "Junges Wohnen" geht besonders gut und günstig bei der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG.

Kurzum, zu diesen modernen Angeboten gehört ein modernes Auftreten. Das neue Logo soll sehr deutlich und in jeder Größe gut erkennen lassen, um wen es sich handelt. Das ist mit den großen, weißen Buchstaben zweifelsfrei gelungen. Die farbigen Dreiecke lassen ein breites Spektrum an Interpretation zu. Es können die Mieter sein, die Farbe und Leben in die Häuser bringen, aber auch die SWG selbst mit ihrem bunten Angebot an Serviceleistungen.

In jedem Fall machen sie das Logo modern, frisch und farbenfroh. Genau diese Einschätzung zog sich wie ein roter Faden durch die Reaktionen auf den neuen Auftritt. Sie waren einhellig positiv und befürwortend. Spätestens seitdem die drei auffälligen Werbeplakate im Stadtbild zu sehen waren wissen Sie - So Wohnen Glückspilze. Wenn Sie sich zumindest sinngemäß der Aussage dieses Slogans anschließen können, würden wir uns freuen und sagen Sie es weiter.

Foto: Mitarbeiter der SWG mit dem neuen Logo auf einem Plakat.

Mit einem neuen, farbenfrohen Auftritt präsentiert sich die SWG seit Mai in der Öffentlichkeit. Die farbigen Dreiecke lassen ein breites Spektrum an Interpretation zu.


Liebe Mitglieder,

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Foto: Herr Wilfried WollmannVor genau fünf Jahren, in der Juli-Ausgabe 2000 haben wir das letzte Mal auf die neue Gestaltung des Boten aufmerksam gemacht. Dieses Mal ist es logische Konsequenz, denn Farben und andere Gestaltungselemente, wie auch die Schrift, müssen dem Logo und den anderen neu festgelegten Regeln angepasst werden. Frischer Wind also auch mit dem Boten, obwohl wir vom Inhalt her bei Bewährtem geblieben sind. Nach wie vor ist die erste Seite einem zentralen Thema vorbehalten. Nach dreimal Stadtumbau hintereinander, der natürlich weiter geht und keinesfalls an Bedeutung verloren hat, ist das neue Outfit der Genossenschaft dieses Mal das Thema Nummer eins.

Ich kann nur sagen - es hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht, an diesem Thema zu arbeiten und die Reaktionen zeigen - es hat sich gelohnt. W ie gewohnt, berichten wir auf den nächsten Seiten über den Verlauf der 15. Vertreterversammlung, ausgewählte Veranstaltungen, Modernisierungsvorhaben und andere wichtige Dinge, entweder in einem kurzen Beitrag oder unter der Rubrik "Newsticker".

Auch der ganzseitige Auszug aus dem Lagebericht des zurückliegenden Geschäftsjahres hat auf der vierten Seite seinen festen Platz gefunden. Sie sehen also: Wo Bote drauf steht, ist auch nach wie vor der Bote mit den wichtigsten Informationen für Sie drin. Da wir natürlich bei dem beschränkten Platzangebot auch bei der Themenauswahl nicht viel Spielraum haben, nutzen wir weiterhin alle zwei Monate eine Seite in der "Hauspost".

Daher kann ich Ihnen nur empfehlen, auch diese Beiträge als eine Ergänzung zum Boten zu sehen und zu lesen. Wenn ich die Chance hätte beim Wettermacher eine Empfehlung abzugeben, würde diese lauten: "Sommer satt". Diese Möglichkeit habe ich aber nicht - deshalb kann ich es uns nur gemeinsam wünschen.


Wilfried Wollmann.



Lessingstraße 26a
  • Gedächtnistraining
    am 19.7., 2.8., 16.8. und 30.8., jeweils um 9.30 Uhr
Friedrich-Engels-Straße 5
  • 14.07. Besuch Schweriner Schloss
  • 20.07. Gedächtnistraining
  • 21.07. Gesunde Ernährung im Alter
  • 03.08. Besuch "Linda-Werke"
  • 04.08. Gedächtnistraining
  • 18.08. Besuch SVZ
  • 25.08. Besuch Sternwarte
Tallinner Straße 42
  • jeweils montags 13.00 Uhr, Spielnachmittag
  • jeweils dienstags 10.00 Uhr, Treff Eltern-/ Oma-Kindergruppe
  • jeweils mittwochs 9.30 Uhr, Seniorengymnastik 13.00 Uhr, Spielnachmittag
  • 28.07., 13.00 Uhr Fahrt zum "Pingelhof"
  • im August eine Fahrt nach Waren-Müritz
Hamburger Allee 80
  • jeweils montags 14.00 Uhr, Klönsnack
  • jeweils dienstags 14.00 Uhr, Spielnachmittag
  • 13.08.2005, 14.00 Uhr Gedächtnistraining

Die Veranstaltungen sind frei für alle, die Lust haben.

Foto: Besucher beim Stadtteilfest in Lankow

Gut besucht war der Stand der SWG auf dem Lankower Stadtteilfest im Juni


SWG mit sicherer Zukunft

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Am 21. Juni 2005 fand im Casino des AOK-Gebäudes die 15. ordentliche Vertreterversammlung der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG statt. Einstimmig wurde der Jahresabschluss für 2004 beschlossen sowie Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung erteilt. 50 von 105 gewählten Vertretern waren der Einladung gefolgt.

Als Gäste nahmen auch in diesem Jahr Repräsentanten der Deutschen Kreditbank AG, Niederlassung Schwerin, der Sparkasse Schwerin sowie der Eurohypo AG, Niederlassung Berlin teil.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Grüning eröffnete die Versammlung und begrüßte die Vertreter, die Gäste, den Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft. Er gab einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 15 Jahre und verwies auf die positive Entwicklung der Genossenschaft. Peter Grüning hob hervor: "Die Genossenschaft steht wirtschaftlich auf gesunden Füßen und hebt sich vom Image her deutlich von anderen Vermietern der Stadt ab."

Wilfried Wollmann, Vorstandsvorsitzender und technischer Vorstand, brachte in seinem Bericht interessante Informationen zu den umfangreichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen des Jahres 2004 und gab einen Ausblick auf zukünftige Vorhaben. Den Schwerpunkt bildete natürlich die Berichterstattung zum Stadtumbau in Neu Zippendorf, bei dem die Genossenschaft die Vorreiterrolle übernommen hat.

Margitta Schumann, kaufmännischer Vorstand der Genossenschaft, erläuterte der Versammlung den Lagebericht und den Jahresabschluss 2004. Das Geschäftsjahr wurde zwar mit einem Jahresfehlbetrag von 11.458 T-Euro abgeschlossen, doch wurde dieser fast ausschließlich durch außerplanmäßige Abschreibungen verursacht. Die Buchverluste haben geldlich keine Auswirkungen, das Ergebnis (Cashflow) lag mit 8.119 T-Euro noch leicht über dem des Vorjahres. Der Ausblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung im nächsten Jahr ist trotz der schwierigen Vermietungssituation sehr gut und die Genossenschaft wird 2005 einen deutlichen Überschuss erzielen. (Auszüge aus dem Lagebericht 2004 der Genossenschaft sind auf Seite 4 nachzulesen)

Im Anschluss an die Ausführungen des Vorstands gab der Aufsichtsrat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2004. Nach dem Verlesen des Prüfungsberichtes mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wurden alle Berichte zur Diskussion gestellt. Neben Anregungen und Fragen brachten die Redner ihre Verbundenheit zur Genossenschaft zum Ausdruck und lobten insbesondere die Modernisierungsleistungen der SWG. Das Vertrauen der Vertreter, auch durch die einstimmige Zustimmung zu allen Beschlüssen, wird dem Aufsichtsrat, dem Vorstand und den Mitarbeitern der Genossenschaft Motivation und Ansporn für die Zukunft sein.

Foto: Vertreter auf einer Konferenz

Interessiert verfolgen die Vertreter die Berichte


Sanierung auf der Zielgeraden

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Bisher stand auch in unserer Berichterstattung über die Modernisierungsvorhaben der Genossenschaft der Stadtumbau in Neu Zippendorf im Vordergrund. Doch auch an anderen Standorten laufen die Arbeiten und es entstehen neue, interessante Angebote. Auf dem Großen Dreesch z.B. befinden wir uns sozusagen auf der Zielgeraden. Das letzte Wohnquartier, in dem noch unsanierte Häuser der Genossenschaft zu finden waren, ist die Ecke Von-der-Schulenburg-Straße / Max-Reichpietsch-Straße.

Wie geplant, sind die Arbeiten an den sechs Hausaufgängen der Von-der-Schulenburg-Straße 5 - 10 in vollem Gange. Viele Bewohner dieser Häuser können aus ihren Übergangswohnungen in unmittelbarer Nähe den Fortgang der Arbeiten beobachten und tun dieses auch sehr aufmerksam. Sie mussten ihre alten Wohnungen frei räumen, denn das, was dort an Veränderungen innerhalb der Häuser passiert, ist nur in unbewohntem Zustand möglich - und es passiert viel.

Nehmen wir nur die weiteren 30 altengerechten Wohnungen mit Betreuungsangebot. Die 15 Wohnungen im Haus 6 sind bekannte Grundrisse, wie wir sie unter anderem schon schräg gegenüber in der Friedrich-Engels-Straße 10 geschaffen haben. Sichtbares Zeichen für die besondere, schwellenfreie Auslegung dieser Wohnungen wird der außen vorstehende Personenaufzug sein. Im Haus Nr. 9 entstehen die anderen 15 altengerechten Wohnungen. Um dort die Fläche für drei Wohnungen je Etage zur Verfügung zu haben, wurden kurzer Hand die rechten Wohnungen des Hauses 10 mit einbezogen. Auf diese Weise sind angenehm geräumige Wohnungen zwischen 62,5 und 72,5 qm Wohnfläche entstanden und auch der Personenaufzug konnte nach innen gelegt werden. Besonders interessant ist das Haus 10. Die rechten Wohnungen gehören ja nun zum Nebenhaus und am Giebel finden wir jetzt auf jeder Etage eine 2-Raum-Wohnung mit 55 qm Wohnfläche und für sparsame (oder preisbewusste) Singles eine 1-Raum-Wohnung mit gut 31 qm, aber mit Balkon. Wo findet man sonst so etwas auf dem Großen Dreesch und die Chancen sind im Moment sogar noch ganz gut. Kurzum - eine weitere "Perle" in diesem Quartier ist am Werden, nachdem der gegenüberliegende Eckbereich Friedrich-Engels-Straße mit dem Nachbarschaftstreff in der Nr. 5 im letzten Jahr fertig geworden ist.

Weiter geht es im nächsten Jahr mit den letzten 20 Wohnungen der Max-Reichpietsch-Straße 6 und 7. Dann wird auch der Abriss der beiden Innenhofblöcke vollzogen sein und als abschließende Leistung erfolgt die Neugestaltung des dann sehr großen und freien Innenbereiches. Auch das ist ein Novum auf dem Großen Dreesch, denn in allen anderen Quartieren fällt der Blick vom Balkon stets auf den nächsten Innenhofbereich - dort wird es dann großzügiges Grün sein.

Foto: Umbauarbeiten an Wohnhäusern

Die Arbeiten in den noch unsanierten Häusern im Wohnquartier Ecke Von-der-Schulenburg-Straße / Max-Reichpietsch-Straße schreiten zügig voran


Besser Fernsehen

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DVB-T, die Fernsehexperten werden es wissen, ist die Abkürzung für die "Digital Video Broad Casting-Terrestrial" und kennzeichnet die digitale Verbreitung und Empfang von Fernsehprogrammangeboten (kein Rundfunk) über Antenne. Dort wo DVB-T ausgestrahlt wird, kann man über eine einfache Antenne (Dach- oder Zimmerantenne) die angebotenen digitalen Fernsehprogramme empfangen. In Norddeutschland ist der Empfang seit November 2004 in den Großräumen Kiel und Lübeck/Hamburg möglich. Für M-V laufen Planungen, aber es gibt noch keine endgültigen Entscheidungen, welche Ballungsgebiete versorgt werden sollen und ab wann. Eines ist allerdings ziemlich sicher: Wenn überhaupt, werden nur die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten mitmachen. Das Angebot wird sich also auf acht Sender von ARD, ZDF und NDR beschränken.

Fazit: DVB-T ist, wenn es denn kommt, kein Ersatz für den Kabelanschluss, sondern eine Ergänzung. Zum Thema Digitalfernsehen über unseren Kabelnetzbetreiber "PrimaCom" können wir zurzeit nur sagen, dass auch hier Planungen laufen und wir mit "PrimaCom" im Gespräch sind.



Zwei neue Azubis

Katharina Wilk und Saskia Dwars heißen die beiden jungen Damen, die ab 1. September 2005 ihre Ausbildung nach dem Abitur bei uns beginnen werden. Damit folgen wir nicht dem allgemeinen Trend, dass immer weniger Lehrstellen im Land angeboten werden. Im Übrigen ist der Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft auch ein Lehrberuf für junge Männer. Schade nur, dass keine geeigneten Bewerbungen von männlichen Abiturienten kamen.


Neue Software ab September

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Zu Beginn des Jahres haben wir uns für die Einführung einer neuen wohnungswirtschaftlichen Software entscheiden müssen, die den ständig steigenden Anforderungen gerecht wird. Dieses Programmpaket mit Namen "Wowi c/s" wird derzeit getestet, auf unsere Belange abgestimmt und die Mitarbeiter werden geschult.

Die komplette Umstellung erfolgt in der Woche vom 29. August bis 02. September 2005. In dieser Zeit ist der Geschäftsbetrieb für alle Mitarbeiter nur eingeschränkt möglich. Wer also wichtige Dinge zu erledigen hat, sollte sich das nicht unbedingt für die genannte Woche vornehmen. Alle "normalen" Mieter werden von dieser Umstellung nichts spüren. Barzahler werden rechtzeitig über Änderungen informiert.


SWG und Buga 2009

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Die Bundesgartenschau 2009 wird ein Großereignis in unserer Landeshauptstadt sein, dass nicht nur große Chancen für eine nachhaltige Stadtentwicklung bietet, sondern auch die Möglichkeit, Schwerin als lukrative Wohn- und Urlaubsadresse zu präsentieren. Deshalb haben wir uns entschieden, durch eine Mitgliedschaft im "Verein zur Förderung der gemeinnützigen Zwecke der Buga 2009 in Schwerin e.V." diese Bemühungen aktiv zu unterstützen. Nicht nur Firmen sind Mitglieder dieses Vereins, sondern gerade engagierte Privatpersonen sind dort herzlich willkommen.



Herausgeber: Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG, Leonhard-Frank-Straße 35, 19059 Schwerin,

Telefon: (0385) 7450-0

Internet: www.swg-schwerin.de


Gesamtherstellung:

maxpress pr+werbeagentur GmbH & Co. KG
Friedrich-Engels-Straße 2a
19061 Schwerin | Tel.: (0385) 760 52 52
Internet: www.maxpress.de


Redaktion: SWG-Vorstand: Wilfried Wollmann (V.i.S.d.P.), Margitta Schumann; Martina Kaune (Fotos)

Auflage: 13.500 Stück , Redaktionsschluss: Juli 2005

Bote als PDF-Dokument zum Downloaden.